Projekte des Vereins - Haus der Sonne

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1 warme Mahlzeit am Tag
Liebe Besucher unserer Homepage!

Unser Projekt "1 warme Mahlzeit am Tag" liegt uns sehr am Herzen. Dank vieler Menschen, die inzwischen eine, zwei oder mehr Patenschaften übernommen haben, sind seit dem 17. Juli 2018 alle jungen Menschen, die wir zunächst für das Projekt vorgesehen hatten, zunächst für ein Jahr versorgt. Nun bekommen sie täglich eine warme Mahlzeit. Es macht uns sehr glücklich, zu sehen, dass nun alle Hilfsbedürftigen einen grünen Rahmen tragen, also versorgt sind. Wir danken auf diesem Weg noch einmal allen Unterstützern.

Wir wir aus Mbouda (Kamerun) nun erfuhren, bitten weitere hilfsbedürftige Kinder und Jugendliche um eine warme Mahlzeit. Sie möchten gerne von uns unterstützt werden. Das Team in Mbouda hat signalisiert, dass die Kapazitäten ausreichen, um weitere Kinder versorgen zu können. Von den ersten fünf Kindern haben wir bereits Fotos erhalten. 2 davon haben bereits Paten gefunden. Die 3 Kinder in der obersten Reihe sind Geschwister.

Wenn Sie also helfen möchten, übernehmen Sie eine Patenschaft. Dazu klicken Sie bitte hier

Ein grüner Rahmen um das Foto bedeutet: ich werden von einem Paten unterstützt!
Ein roter Rahmen um das Foto bedeutet: ich habe weiterhin Hunger!
Ich bin Daniel, 7 Jahre, und bin versorgt
Ich bin Serena, 9 Jahre, und bin versorgt
Ich bin Stefen, 11 Jahre, und bin versorgt
Ich bin Rodanice, 12 Jahre, und bin versorgt
Ich bin Christiandel, 10 Jahre, und bin versorgt
Ich bin Alan, 6 Jahre, und bin versorgt
Ich bin Amastel, 4 Jahre, und bin versorgt
Ich bin Arol, 12 Jahre, und bin versorgt
Ich bin Bertin, 16 Jahre, und bin versorgt
Ich bin Bidias, 13 Jahre, und bin versorgt
Ich bin Bienvenue, 15 Jahre, und bin versorgt
Ich bin Blanchinelle, 11 Jahre, und bin versorgt
Ich bin Blondel, 13 Jahre, und bin versorgt
Ich bin Bonel, 11 Jahre, und bin versorgt
Ich bin Brendalice, 12 Jahre, und bin versorgt
Ich bin Chrisyiane, 9 Jahre, und bin versorgt
Ich bin Cynthia, 9 Jahre, und bin versorgt
Ich bin Dadiana, 15 Jahre, und bin versorgt
Ich bin Diana, 14 Jahre, und bin versorgt
Ich bin Divial, 8 Jahre, und bin versorgt
Ich bin Divin, 12 Jahre, und bin versorgt
Ich bin Emmanuel, 11 Jahre, und bin versorgt
Ich bin Fevor, 6 Jahre, und bin versorgt
Ich bin Fred, 10 Jahre, und bin versorgt
Ich bin Fredy, 7 Jahre, und bin versorgt
Ich bin Freichnel, 9 Jahre, und bin versorgt
Ich bin Gigi, 4 Jahre, und bin versorgt
Ich bin Hilarie, 9 Jahre, und bin versorgt
Ich bin Jeff, 4 Jahre, und bin versorgt
Ich bin Jolanda, 13 Jahre, und bin versorgt
Ich bin Kassandra, 11 Jahre, und bin versorgt
Ich bin Maiva, 11 Jahre, und bin versorgt
Ich bin Merveil, 12 Jahre, und bin versorgt
Ich bin Mervielle D., 11 Jahre, und bin versorgt
Ich bin Nathan, 11 Jahre, und bin versorgt
Ich bin Ornella, 13 Jahre, und bin versorgt
Ich bin Xavier, 11 Jahre, und bin versorgt
Ich bin Richenelle, 9 Jahre, und bin versorgt
Ich bin Rodoline, 10 Jahre, und bin versorgt
Ich bin Serena, 7 Jahre, und bin versorgt
Wollen Sie eine Patenschaft übernehmen?
Dann klicken Sie einfach hier oder auf eines der Fotos:
Sonnen-Haus hilft zum Leben - Ein Text von Herbert Baumann
Kempener Kamerun-Hilfe „Haus der Sonne“ meldet erste Erfolge. Paten und Mitglieder werden dringend gesucht.

Bettina Ortmann ist Patin. "Wir wollen einem Kind in Kamerun zu ein bisschen mehr Glück verhelfen", sagt die 46-jährige Mutter zweier Kinder (11/14). "Wenn wir alle etwas abgeben von ,unserem Zuviel hier', dann können wir etwas bewegen", ergänzt die Familienrichterin. Mit einem Paten-Jahresbetrag von 270 Euro -  auch in Raten zahlbar - macht die Kempener Familie ein Kind im dörflichen Mbouda/Kamerun satt. Hinter dem Kamerun-Projekt steckt der Verein "Haus der Sonne". "Wir suchen dringend weitere Menschen mit Herz und damit Paten", sagt Christian Eloundou. Der 44-Jährige ist Vorsitzender der Initiative. Und gerade hat er vor Ort mit vielen begeisterten Helfern das Haus, in dem die Sonne strahlen soll, fertiggestellt.

Warum Ortmann Patin wurde? Sie und ihre Familie wollten "etwas tun". Wichtig sei ihr, das "Patenkind" kennenzulernen, es zu begleiten. Und sie sei "bewegt" von der Biografie Eloundous. Der gebürtige Kameruner hat zahlreiche Schicksalsschläge hinter sich, lebte als Straßenkind in Kameruns Hauptstadt Yaounde, wurde als politisch Verfolgter gefoltert - und fand später Menschen, die ihn aufrichteten. Und zu einem glücklichen Menschen machten. Er lebt mit seiner Familie in Kempen. Aus Dankbarkeit, wie er sagt, will er zurückgeben - mit dem Projekt Sonnenhaus in Mbouda.

Deshalb flog Eloundou vor wenigen Wochen ab Düsseldorf auf eigene Kosten nach Paris und von dort nach Yaounde. Unter anderem im Gepäck: 2500 Euro aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen; mit dem Geld sollte das Haus der Sonne in Mbouda renoviert und die Einrichtung von Küche und Raum angeschafft werden. Das erste Ziel des Vereins lautet nämlich: Täglich eine warme Mahlzeit für hungernde Kinder und Jugendliche. Maximal 35 sollen es anfangs sein, mehr können wegen noch fehlender Geldmittel nicht versorgt werden. Neben dem Essen sind geplant: Hausaufgaben-Hilfe, Versorgung mit Lehr-/Lernmitteln für die Schule und eine medizinische Betreuung.
Doch erst einmal hieß es in der hektisch-hitzigen Hauptstadt Yaounde: Abwarten und Wasser trinken. Nach stundenlangem Warten in Ministerien für Inneres und Außen sowie in der Deutschen Botschaft wurden zumindest die formalen Voraussetzungen dafür geschaffen, dass der Verein auch in Kamerun anerkannt ist. Dafür mussten Satzungstexte etc. ins Französische übersetzt, beglaubigt usw. werden.
Unklar ist offenbar noch, ob der Kempener Kamerun-Verein auch Gelder der Deutschen Botschaft erhält. In der Botschaft erhielt Eloundou aber "wichtige Informationen und Tipps, wie der Verein weitere staatliche Förderung und Unterstützung erhalten kann".

Und dann kann endlich in Mbouda "geschafft" werden. Die Renovierungsarbeiten starten, nachdem das kleine, angemietete Haus entrümpelt worden ist. Es werden Löcher verputzt, Elektrokabel verlegt, frische Farbe sorgt für ein angenehmes Wand-make-up, innen wie außen,Tische, Stühle, Theke werden gezimmert, das Dach wird abgedichtet. Der Schweiß fließt. Und bei Christian Eloundou, der mit anpackt und gelegentlich aufs Tempo drückt, macht sich dankbarer Stolz breit. "Dadurch, dass alle Materialen in Mbouda und Umgebung gekauft wurden, wird die Wirtschaft ein wenig unterstützt", lacht er. So auch der Schreiner, der Tische und Bänke sowie die Fenster für das Haus der Sonne herstellte.

Dann ist es soweit: Das gesamte Team, die Helfer, Dorfbewohner und natürlich die Kinder und Jugendlichen, denen der Verein eine Lebensperspektive geben will, kommen, sehen, staunen und feiern die Fertigstellung des neuen Treff- und Lebenspunktes. Und fürs erste gelingt die Küchen-Premiere "Eine Mahlzeit am Tag", berichtet Christian Eloundou. Er ist sichtlich bewegt und sagt: "Das ganze Dorf hat uns gesegnet. Die Menschen hier sind sehr, sehr froh und begrüßen unsere Initiative."

Bevor er zurückfliegt, fotografiert er jedes Kind und jeden Jugendlichen, dazu kommen Namen und Alter. Diese jungen Menschen, die in bitterer Armut leben, sind die Gesichter für die Paten, die der Verein gewonnen hat und dazu gewinnen muss - damit die jungen Kameruner endlich gutes Essen, sauberes Wasser und mehr bekommen.
Christian Eloundou traf auch Fevor Meli Loko. Die Sechsjährige lacht wieder in die Kamera. Vor Monaten sah das noch ganz anderes aus. Fevor war sehr traurig, desinteressiert und von ihrer Krankheit gezeichnet. Dank einiger Medikamente, die von Mitgliedern gespendet wurden, schaut sie wieder hoffnungsfroh in die Welt. Auch Fevor grüßt jetzt dankbar von der Homepage des Vereins. Hier erfahren Sie alles Wichtige über Patenschaften, Mitgliedschaft - und die Aktivitäten des Kamerun-Vereins.

Anmerkung WM: schauen Sie sich doch einmal die Fotos weiter oben auf dieser Seite an

zuletzt aktualisiert am: 19.11.2018
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